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11.07.2017

Kölner Straße ab Montag nur über Großenscheidt zu erreichen

BEW verlegt neue Gas- und Wasserleitungen sowie Leerrohr für schnelles Internet - Durchfahrt für voraussichtlich 11 Tage gesperrt – Gehwege durchgehend nutzbar

Foto: Kurt Michel/pixelio.de

Grafik: BEW

Wie die BEW mitteilt, ist ab Montag (17. Juli) ist die Straße im Kreuzungsbereich Weierbachstraße und Kölner Straße   für voraussichtlich elf Tage gesperrt. Während dieser Zeit ist die Kölner Straße nur über die K5 und Großenscheidt zu erreichen. Der Durchgang für Fußgänger bleibt weiterhin möglich. Der Grund dafür sind Bauarbeiten der BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH (BEW) in der Weierbachstraße. Dort werden über eine Länge von 340 Metern Gas- und Trinkwasserleitungen erneuert; gleichzeitig verlegt sie ein Leerrohr für schnelles Internet mit. In dieses kann später eine Glasfaserleitung eingeblasen werden. Um die Einschränkungen möglichst gering zu halten, werden die Arbeiten in diesem verkehrstechnisch kritischen Bereich in den Schulferien erfolgen.

Der Kreuzungsbereich ist der letzte Streckenabschnitt der Gesamtbaumaßnahme. Danach werden die Netzanschlüsse der Gebäude in der Weierbachstraße erfolgen. Die Gesamtbaumaßnahme möchte die BEW bis Ende September abgeschlossen haben. „Die Erneuerung der Leitungen dient zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung und beugt Störungen vor“, sagt Jens Langner, Geschäftsführer der BEW. „Eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur für Wasser, Energie und Telekommunikation ist heute für Betriebe und Privatpersonen eine entscheidende Standortfrage. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Netze und denken die Zukunft gleich mit“, betont er mit Blick auf das Leerrohr. „Wir arbeiten so zügig, sauber und leise wie irgend möglich“, verspricht Jens Langer. Ganz ohne Beeinträchtigung für Anwohner, Fußgänger und den Verkehr gehe es jedoch nicht. Für die Störungen bittet er um Verständnis: „Der Gegenwert für Anlieger und Verkehrsteilnehmer ist eine hohe Versorgungsqualität“, meint er, „wir gestalten als Teil der Region die Zukunft der Region aktiv mit.“