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Hückeswagen

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09.12.2013

So BEWegt sich unsere Schloss-Stadt

Elektromobilität bedeutet Fahren mit Strom – ohne lokale Abgase und ohne laute Verbrennungsmotoren. Das ist Balsam für lärmgeplagte Stadtbewohner. Werden Elektrofahrzeuge zudem mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen, sinken die CO2-Emissionen auf nahezu Null.

Mit der Einführung der Elektromobilität vor fast drei Jahren wurde von der BEW bzw. ihren Gesellschaftern den Städten Wermelskirchen, Wipperfürth und Hückeswagen im Bergischen eine neue Epoche eingeläutet und die Nutzung von erneuerbaren Energien und Techniken weiter vorangetrieben.
Im Frühjahr 2011 wurden der Fiat FiorinoE und der Mitsubishi i-MiEV an die Städte überreicht.
Nach fast drei Jahren im intensiven Einsatz bei den Städten haben sich die Elektroautos bewährt. Das Projekt wird mit neuen Autos weitergeführt.

Am Freitag durften der Bürgermeister von Wermelskirchen Eric Weik, der Bürgermeister der Hansestadt Wipperfürth Michael von Rekowski und der Stadtkämmerer der Schloss-Stadt Hückeswagen Bernd Müller (zur Zeit Vertreter des Bürgermeisters) die neuen Renault ZOE entgegen nehmen.

„Die Elektroautos werden vollkommen emissionsfrei unterwegs sein“, verspricht BEW- Geschäftsführer Wilhelm Heikamp, „sofern sie mit Strom betrieben werden, der von unseren Photovoltaikanlagen in der Region erzeugt wird.“
Bei der BEW sind vier E-Autos im Einsatz davon seit etwa einem halben Jahr zwei Renault ZOE.
Für die täglichen Dienstfahrten in allen Bereichen wird das E-Auto in Hückeswagen, Wermelskirchen und Wipperfürth genutzt.

Stadtkämmerer Bernd Müller ist sich sicher: „Der Elektromobilität gehört – auch im
ländlichen Bereich – die Zukunft. Bei der Schloss-Stadt Hückeswagen haben die
Elektroautos im täglichen Einsatz in allen Bereichen der Verwaltung ihre
Praxistauglichkeit bewiesen. Wir freuen uns, dieses Projekt mit dem neuen Renault
ZOE fortzusetzen."