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30.01.2012

Klingelnberg sucht neuen Standort in Hückeswagen

Unternehmer gibt Versprechen an Mitarbeiter

Bei der Pressekonferenz im Hückeswagener Rathaus, v.l.: Tomas Kirschenfauth, Jan Klingelnberg, Dr. Hartmuth Müller (Geschäftsführung Klingelnberg), Ufer Ufer Bürgermeister Stadt Hückeswagen), Dietmar Persian (HEG)

Vor dem Hückeswagener Schloss v.l. Dietmar Persian (HEG), Dr. Hartmuth Müller, Tomas Kirschenfauth, Jan Klingelnberg (Geschäftsführung Klingelnberg), Ufer Ufer (Bürgermeister Stadt Hückeswagen)

Jan Klingelnberg (l.) und Uwe Ufer verfolgen dasselbe Ziel

Am heutigen Montag teilte der Geschäftsführer der Klingelnberg GmbH, Herr Jan Klingelnberg, in einer Pressekonferenz im Rathaus der Stadt Hückeswagen mit, dass er einen neuen Standort im Hückeswagener Stadtgebiet sucht.
Aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Betriebes sucht das Unternehmen Möglichkeiten, zu expandieren. Dies ist am derzeitigen Firmenstandort an der Peterstraße nicht möglich. Die Lage zwischen Wupper und der Bundesstraße bietet hier kaum noch Wachstumsmöglichkeiten.

Schon Anfang November ist die Firmenleitung daher an die Stadt Hückeswagen herangetreten und hat die Wünsche für einen neuen Standort mitgeteilt. Um Kapazitäten für die weitere Entwicklung vorhalten zu können, benötigt die Klingelnberg GmbH Flächen in einer Größenordnung von 100.000 qm.

Bei der Stadt Hückeswagen hat man diese Anfrage mit Freude aufgenommen. Bürgermeister Uwe Ufer: „Die Klingelnberg GmbH ist der größte Arbeitgeber in unserer Stadt. Die Bedeutung dieses Betriebes für Hückeswagen ist kaum zu unterschätzen. Daher habe ich mich darüber gefreut, dass die Geschäftsführung sofort deutlich gemacht hat, dass Sie gerne in Hückeswagen bleiben möchte.“

Neue Flächen gesucht

Bei der Stadtverwaltung und der stadteigenen Hückeswagener Entwicklungsgesellschaft (HEG) wird daher seit Ende letzten Jahres fieberhaft daran gearbeitet, einen neuen Standort für den Betrieb zu finden. „Dies ist nicht so trivial wie man sich vielleicht vorstellt. Ein Unternehmen dieser Größenordnung stellt bestimmte Anforderungen an die Flächen, die zunächst ermittelt werden müssen“, stellt Bürgermeister Ufer klar.

Er betont aber auch, dass man diese Aufgabe meistern werde. „Ich bin mir sicher, dass wir Ende März dem Unternehmen geeignete Flächen anbieten werden. Wir stehen in ständigem Kontakt mit der Unternehmensführung. Es ist gut zu sehen, dass wir beide dasselbe Ziel verfolgen.“

Jan Klingelnberg betonte auf der Pressekonferenz, dass er seinen Mitarbeitern das Versprechen gegeben habe, in Hückeswagen zu bleiben, sofern ihm dort die entsprechenden Flächen angeboten werden. Er geht davon aus, dass bei Bereitstellung der Grundstücke eine sukzessive Verlagerung des Betriebes von der Peterstraße auf die neuen Flächen über die nächsten zehn Jahre erfolgen werde. Man plane, den Umsatz des Unternehmens im gleichen Zeitraum zu verdoppeln.

Bürgermeister Ufer freut sich: „Die Stadt Hückeswagen und die Klingelnberg GmbH sind so nah beieinander, dazwischen passt kein Blatt Papier!“

2012/TK