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Hückeswagen

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Lärmaktionsplan der Schloss-Stadt Hückeswagen

Lärm ist eines der dränglichen Umweltprobleme. Es handelt sich beim Lärm um Geräusche, die durch ihre Struktur (meist Lautstärke) auf die Umwelt (vor allem auf Menschen) störend, belästigend oder gesundheitsschädigend wirken.

Die Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm (=Umgebungslärmrichtlinie) sowie der § 47d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) verpflichtet die Gemeinde(n) zur Aufstellung von Lärmaktionsplänen.

Die Lärmaktionsplanung hat die gesetzliche Aufgabe, Betroffene zu ermitteln und vor den gesundheitlichen negativen Auswirkungen von Lärm zu schützen. Hierzu wird der Lärm kartiert, betroffene Bereiche und Personen ermittelt und mögliche Maßnahmen zur Lärmminderung von mehr als drei Millionen Kfz / Jahr frequentiert werden. Dies betrifft in Hückeswagen insbesondere Teilabschnitte der Bundesstraßen 237 und 483 und der Landesstraße 101.

Lärmaktionspläne sind, so gibt es der Gesetzgeber vor, alle fünf Jahre nach dem Zeitpunkt ihrer Aufstellung zu überprüfen und, wenn erforderlich, zu überarbeiten. Der Lärmaktionsplan der Schloss-Stadt Hückeswagen wird zurzeit aktualisiert und liegt der Entwurf des Planes vor. Der Rat der Schloss-Stadt Hückeswagen hat in seiner Sitzung am 15. Juni 2021 die öffentliche Auslegung des Entwurfs beschlossen.

Die Schloss-Stadt Hückeswagen bietet an sich an der Durchführung des Verfahrens in der Zeit

vom 06. August bis zum 10. September einschließlich

zu beteiligen und Anregungen und Bedenken ins Verfahren einzubringen.

Der Lärmaktionsplan, 3. Runde ist hier abrufbar:

Lärmaktionsplan - 3. Runde